Band 
Erster Theil
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626 Helvetischer Kirchen-Geschichten_

N. C. G. Silber verkauft, daraus könte sich das Cloüer erholen (x). Zu gleicher1 i2Ä. Zeit soll daSClosterMure wegen thresSchtrmherren Alberti vonHab-Reichstag spurgübel gehalten worden seyn. Die gründliche bewandtnuß ist unbe-i» B 'sel. Eandl s7). Gleichfalls ist unbewußt,was auf dem zu Bafel von Kayser^' Lothario gehaltenem Reichstag verhandelt worden (2); ohne daß derKayser die dem Sttfft zum grossen Münster zu Zürich von Heinrich v.ertheilte undandere Freyheiten bestättiget ss). In dieser Versamlungbefanden stch Berchtold zu Bafel: Ulrich zu Costantz,Bischöffe. ItemRodolfAbtin ReichenauundWigram zu PfeferS.

Berchtold würd bald hernach auS dieser Zeitlichst beruffen. Ihmfolgere imBaslerischenBischthum Adalbero,Graf von Froburg. Zugleicher Zett lebte auch ein anderer gleichenNahmens,von diesem Gräf-ltchmHause.Von diesem streuet man aus (l>), daß als er aufdem bergZoster Hauensteto,ohnfern von Langenbruckdem Gejägd nachgezogen, habeSchönem xr die H.Iungfrau,samt thremKindleinZesugesthen,mit Engten um-geben aufeinem Wagen den ein Löw und schaafnach Himmel gezogen,deßwegen der Graf samt seiner Gemahlin Sophia, auch Volmar undLudwig ihren söhnen, an diestS Ort, das von seiner lustiM Gelegen-heit Schönthak genennete,im BtschthumBafelgestandrneBenedrcti-ner Frauen-Clo-er bauen lassen. Dahin geschahen vor Zeiten durchviel Edelleute namhaffte Verehrungen und grosse Wchlfahrten. e.

r 5 rs. warde diß Eloster durch die anftührtschen bauren zerstört. Derletzte Probst begab sich nach S Beterin Schwartzwald. WaSvonderbehausung übrig ist, wird vom Alpmeyer des grossen spitthalszu Baselbewohnet.

Fahr. Eingangs diß Jahrs bekam die Mische» Zürich und Baden ge-legne Probstey Fahr (c), ihren Anfang.Lüthokd Freyherr von Regen-fperg/samt deffenGemahlinJudentha,und fshn Leopoldberufften zu stchWernher und etliche Conventualen zu Einfidlen. Denen übergaben sie(6) in Gegenwart vieler Zeugen, zum Heil ihrer steten und aller ihrerForderen,ihrrigevthümlich Gut,Fahr gcnennetKmtder Capell so all-da gestanden, und aller Zugebsrd Aeckeren, Matten, Gebäuen, eignenLeuten, Müllenen, FMereyen; Gott undstiner H. Mutter Mariä,auch S.Maurttzund S.Meinrad an dieClosterzeLEinsidlen genennt.Daß selbiger Abt und Convent diesen Ort eigenthümlich besitzen,8 c 5 er-

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(x) Lurcrr^.c.y. 6uilrm. tt-bch. p. 199. (r) Vrüi 5 r. c. 1;. (2) ttor-tiüK k). L. vm. 1,77. (b) Vrüi 5 . 5 ilr. I. c. 8 üssn. r: ;7s.s,nZ. 94z. b. (c)in ^nti^uL LsUorum iinxur, Fahr öiötu». Locksrä.Yxer,Ism>» x.izor. (6) UrUuö« H»rrm. cir. I-snx. 9.4)7.