6zo Helvetischer Kirchen-Geschichten _
^ - ,«der zu grossen Mtttlen kommen (u). Als c. n 46. Pabst EugeniuS
11,6 l r l zu Lyon war,hat er ihnen aufihr Anhalten, anstatt eines Probsts,einm Abt gegeben,seye auch selbst dahin komm,und habe die Domkirchund S. geweidet. Gleichfalls hielten sich die Mönchen in S. Lucii Kloster zuLucik Ci0'Chur,ssübel-daßman sie verjagt,und Conradus (Lang (x- nennet ihnEarolum) Churischer Bifchoff aus dem Closter Rocken-ach, Welches erund sein bruder neulich aufgerichtet hatte,Mönchen darein gesetzt,wel-che nach der Regel der Prämonstratenseren leben sollen (>).Herr Gu-ter und Lang schreiben die Wider,Aufrichtung und Vergabung nichtnur dieses S.Lueii,sondern auch der Ersteren zu Disentts undKatz zu,dem folgenden Churischen BtschoffWelgoz (-), von welchem sie sage»,daß er ein Klarevallrnstfchcr Mönch undS. BernardiLehrjünger ge,
. Wesen. Aberdicftr hat das Bischthum ro.Jahr spälher verwaltet.
Erstgcdachten Prämonstratenser, Orden hat Norbertus elnLoth-Orden ttngischer Edelmann aufgebracht. Er war ein Benediktiner Mönch,ärgerte sich aber über dieserMönchen schlechtes Leben undHochmüth,sosehr,daßer samt i;. anderen,sich in eine Wildnuß begeben, in welcherthme,wie er sagte,Augusttnus selbst seine Regul (22) in einem Gesichtübergeben,und den Ort (pr-emonttravic) angewiesen, da sie ein Clostersotten bauen lassen; daher sie Pramonstratensergenennet worden (»-).Als er sich ms. auf einem Concilto zu Cölln eingefunden, habe»sich ihrer viel diesem Norberts widersetzt,und sagte man von thme, wieGott Oenes. l 6: l 2. von Jsmael redet, feine Hand seye Wider jcderman,und jedermanns Hand wider ihn (2). Er würd Ertzbtschoff zu Magde-burg, und erwarb diesem Ertzbifchthum den Titul l»rimu§ Qermamse.Doch haben seine neuen Reglen hier und dort Patronen angetroffen.Closter Aus deren Zahl warSigenandus (wird auch Sigerandus (ir) undBellaie. SigismonduS (c) genennet) Probst zu Münster imGranfeld.AlS dieser' auf der Jagd einem wilden schweln nachsetzte,entfernte er sich von seine»
Gelehrten, liesse sich unbedachtfamltch in einm dicken Wald, und ver,irrete dartnn. Wann er den gantzen Tag gegangen, war er am Abendwiderum an dem Ort, an welchem er des Tags zuvor gewesen. AlS ersich nun besorget,er werde in dieserWtldnuß bleiben müssen, habe er ein. . Gelübd
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