Viertes Buch.
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glichen sich dieß beyde ClöAer, so sie in ErrveWng eines Commenthurs n C G.sich nicht vergleichen können,alSdann der Gewalr z EeviemdcmProbst ^ ^4.und Capitel zum Grossen Münüer inZürtch solle heimgefallen seyn(<j) Andere zwischen beyden ClöAeren entstehendeStreitigkeiten wur-den durch z.des Gestissts,und zween Herren des Raths zu Zürich ent-scheiden. Es lasset sich aber ansehen, der General des Ordens, habediese» Verglich nicht gern gesehen. Dann ^ C. 144;. hat Petrusde Ruaux(ee), damaliger General diesen beyden Clöfteren gebotlen,weilen er wegen immerwährenden Kriegen in Alemannten,rc. sie nichtvisittren könne, solle das Closter einen Priester erwehlen, Mlcher ihrkrLLeptor oder Provisor seyn solle. Diesen solle die priorm des Clo-sters, in allen Sachen, so die «conomie betreffen, rathsfragen. DerProvisor aber solle dem General jährliche Rechnung geben Auch sol-len sie aus S Lazart Orden einen Beichtiger erwehlen. FelixSchmidvon Zürich,der eine Reise ins gelobte Land gethan,und die begebenhct-ten seiner Zeiten beschrieben,mcldet,daß er auf dieser seiner grossen Rei-se, nur ein Closter dieses Ordens angetroffen habe. Beyde Closter(Geedorfund Gefenn) sind in Abgang kommen. Beyde durch Feuer,und jenes (nachdem eS wtderum auS der Aschen erhoben worden) durchschlechte Haußhaltung. Um ä.e.isSO. ist Seedorfin eine Abtey Be-nediktiner. Ordens für Weibs-Persohnen verwandlet worden.
Unter Herman Btschoff zu Costantz lebten z. brüdere, Freyher--rrLr.ren von Lxbibsbe (Cschenbach) Herren zuSchnabelberg undSchwar-§'Mtzenberg,deren einer zuMurbach,ein andererProbst zu Lucern,der dritte ^Walthergenennt,cin gottsförchtiger und reicher Herr (s),aufdem8e-nsbieborck (Schnabelberg),wohnhafft gewesen Diese haben eine in ih-ren Gerichten jenseit dem berg Aldis, zu obertz im freyen Amt (welcheHerrschafft durch Heyrath an Waltber (O kommen) ligende Capell,mitvielen liegend? und anderenGüteren bereicheret,einCtsterzienser-Closterdahin gebauet, und Wilhelm von Altenreiffen zum Abt gesetzet. DieStifftung ist von Btschoff Herman bestättiget worden. Das Closterbehielte seinen bißhertgen Nahmen;und würd von aller weltlichen Auf,lag befreyet.Die Freyherren erlaubten allen threvGerichts,angchörtgketwas an dißEloster zusteuren,deßwegen etliche InEinweihung des Clo-sters,sich sehr mild erzeigt. Bey dieser wetbung waren gegenwärtigFre-Winus Chorherr zu Zürich,und folgende Priester,Arnold zu S. Peter
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(6) Ibiö. psx. 774. b. (ee) ttoninz. 8pec. I'ißur. ä p. (e) LuUinz.
5 M. Uelorm. Mc. psZ. 71. Lon 5 .8tumpU. VI. Z4. ttorlinx. 8pec. I'ix. » 65 - C)
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