Band 
Erster Theil
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_ Viertes Buch. _

gestellete Gebätt und Segens-Formuln (l>) geweihet.Man gebrauch-

te sich der Hostien: bl.4Z4. § iz- In etlichen Fallen Ger stenbrot oderKas rc. (bl>>Oder die streitigen Partheyen mußten sich in einen Zwey-kämpf einlassen, bl.498- (c). Die Priester selbst wurden zu solche»Zweykämpfengenöthiget (c). Den Austrag hat mau Gott befohlen,und stellete ihm Glauben zu, als wäre es Gottes unmittelbarer AuS-spruch (6) SolcheGattungen sich zu rechtfertigen,wurden vondenKay-feren (c),Erschössen M,undC-nct 1 ten gutgeheiffen.Sthe bl.4Z4§- i 5-bl. Z4i §-7-14- Doch hatderLionische CrtzbMostAgodard, diesemAbergiaub ernstlich sich widersetzet, und sagt der berühmte Papist Ma-riana wegen dieses Aberglaubens: Siceius leculi mores cram ru-äer öä sgrestesne^ue laris expenst sä Lliriüisnse piersris rcguIsrn.Die-

ses Alter seye grob und unwissend gewefin, hebe sich «i.ch der Regelder Christi Gottseligkeit nich gertchket.Den Ursprung diefirGewohn-hell findet man im H-ydertbum lgg): und hatten die Christen aus derErfahrenheit, daß viel Unschuldige welche man auf solche Prob gefitzt,Vertheilt worden: Hingegen viel Schuldige diese Prob ausstehe«können v rmittelst des böse! Feinds und der Zauberey Kunst.Deßwe-aen solch s Probieren mtderLett ist ernstlichverbotten worden (KK).

Dem der nicht hcyrathen wolle wurde gestattet eine Coneubin zuhabe«

(K) Etliche li ssen am Ostcrraa, neben oder auf den Altar, Fleuchvon einem Lmm legen, ein sonderbares Gebä tdarüber sprechen undäffen es ehe fie andere leibliche Spe sen zu sich genommen. War zuStrub« Zeiten (> -noch übüch, doch welen es zu sehr nach dem Juden-thum geschmeckt, begunte man allgemächlich darvon abzulassen.

X >' I. BellarmimS undPossevinusverwerffen die bl.4Z4.§.!z. Damaligeeingen ckte Satzung göntzltch (L). Alle Pabstkr halten alles in vorge-Kirchke«hende §.b' y. ebrachte,für ober -äulnsr Und müsse- htemit gestehen,EWmr-aß in d eftw Kirchen-Alter nicht alles richtig gewesen Deßwegen fieUU.uns weder sollen noch können zumuthen, daß wir uns nach diesem Kir-chenakter richten, als noch einer Glai-bensre^e!, und alles was CaroluS-gethan oder geschehen lassen, gutbeiffen ehe es aufder P od des WortS

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(b) 6oI<I /^!em r; »Z§ 254. (Kb) ?ilk toc, cit. p is fc)

V^ikudinä l. b r. sp Ncdman. p ;8->. (cc) iU> Lclit0. 8ec, V. pr^f. K ZA.

(cl) ric omncz/«aicin Deicrc^snr, sdrrzric «lud r rione. ( oncil. Z r«.

777 (e) loc. c«, Lr <^srvl. dslv. rir c. z Sk 7 st) tisttti § r i, (tk)ae

Ued Wsp iX ab (liier. < »> 4 60 c!/cd.p r«>7 viä. t/vrü. N>c>r.s«iöcmU,s? k /^v- nr p 24Y« ^lem 1; 128, 2: »so. dsmcr. tlor.Lubcls. e.

18. (!,) l.eirmLli.^Kroo,8xrr. P. 1 l». (i) äe Red» kecheil c, >8. Lisiuws«l Lvncä.tir.