Band 
Erster Theil
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843_ Helvetischer KiechewGesHichten _

»seren willen.,»Dauugleich wie Christus kommen, als der Scepter vo«Juda hinweg war,also ist der Antichrist kommen,als der Kaysern An-sehen dahin war. Dann die Kayser sind derjenige . hinter-haltende,von welchem r.i'kLss r^.geredt wird daß er aus de« Mit-tel werde genommen werden, eh das Kind des Verderbens geoffenba-ret werden könne. Daß solche Veränderung, grosse Veränderungenin Lehr und Leben nach sich gezogen,und alles dadurch schlimmer wor-den, gestehen die Papisten selbst (x).

Geist.Md c^lv.s. Obgedachter ^airramus zehlet (x) unter die Gregorta-wMcher Nischen Neuerungen, auch dieses, daß Gregorius zugleich Grist-undGewalt, weltlichen Gewalt sich angemaffet. 6 Also wird das, daß GregoriuSSpricht die Unterthanen zu denen sie sich gegen den Kayser mit Eid verbundendie Unter« ledig gesprochen,von ÄLebetto und äveutmo (o) kiLretis ommumps-thanen le< llilenrillima.dieallerstyädlichsie Neyerey genennt.t^Lc iola novitLs.W vom ^ chcsm liseresis, uec äumiri munäo emsrlerar (p), »diese Mey->.nung,ich sagte schier diese Ketzerey war noch nicht in der Welt.,, /.Erverschaffete und geholte daß die welche er in Bann gethan, mit Gewaltdes Schwerts verfolget werden. >tova Lc inLuclltL eü ejusmocll prseäicä-rio: c^uum Lcclella non habest giaäium niü Spiritus, t^uoc! ell Verbum

Del (<i). Dieses war Neu und unerhört. Dann dir Kirch hat keinOhnfthl« Schwert,alS dasGeisittche, das Wort Gottes Oder wann hat mankarkeit. ^mahl in Teutschland dem Pabst zugestanden,daß dessen Ausfpruch nttmehr geändert noch widersprochen werden möge wie zu Quindelburggeschehen? bl. 59;. Daß man des Pabftsverfahren zubefchirmen, dieUnfehlbarkeit desselben angezogen(r)?Zu diesem allem iß noch biß kom-Gd der men.daß ein neuerwehlterKayser oderKöntg nicht mehr bloß versprecheKayseren müssen,die Gerechtigkeit zuverwalten (s): oder daß er sein Schwert wt-geänderk. der die Barbaren und bösen Christen, und den Frieden in der Christen-heit zuerhalten,brauchen wollest): sondern Gregorius begehrte,daß derKayserfchwere Petro und dessen Statthalter (Gregorius vn. nennetsich Petri,nicht Christi Statthalter) dem Pabst,und dessenGeborcen,per vcram obeäieurism Lcc. gehorsam und treu zuseyn, und wegen de-ren von Constantino und Carola (dem Vorgeben nach) an die Komis.Kirch gescheuchten Gütern, sich mit dem Pabst zuvergleichen(u). JaOtto iv. mußte ä.e. 1209. dem Pabst schweren, die Mch, sonder-lich

(x)Lpuä kejler.l.runoi. x. ssz. (y) lakreber. icripror. Lermsn. p. rrz

co»F»xe^«»k,inc;uic öcc. (o) (p) 8»Ael>. ^n. >o88(cj)

^pc»Ioz.,p.kreker. 6e unit. ÜccleL (r) vrüis. 8cripk.6erm.i: Z 84 . Ln. (r) üociin.Ue Rep. l. 1 . c.8. (r) ^iricNmä. lüb. L. (u) üar. So!r. Z. 11 .