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in den Krieg und das beste Kalb von der Beute war ihr Loh«/während die unter ihnen stehenden Mustker von Handwerkern undGeistlichen unterhalten wurden und deren Großmuth in Anspruchnahmen. De§ Vaterlands Geschicke/ Klagen um dessen Unglück/ Er-muthigung für dessen Vertheidiger/ solches war der einzige Gegen-stand ihrer Gesänge. Und ihre Wirksamkeit war eine so große/ daßdiese schwachen Ueberreste eines einst großen Volkes nimmer anden Untergang desselben glauben wollten und/ wie auf König Ar-thurs Wiedererscheinung/ so auf der britischen Nation Wieder-erstehen zum alten Glänze bauten. „Stein des Geschickes" nann-ten ste den steinernen Thron/ auf welchen der neugewählte Königsich setzen mußte und der einen hellen Klang von stch gab/ wurdedie Wahl von den Vorfahren gebilligt. Ein uralter Orakelspruchknüpfte das Geschick des Volkes an diesen Thron/ der nach Schott-land und im Jahr 1300 durch Eduard I nach Weftminster ge-bracht wurde; doch aber hat der keltische Stamm keine Königemehr/ wenn er auch den vertriebenen ein Asyl gewährte/ wieSchottland den Stuarts/ die französische Bretagne den Bour-bonen.
Die Briten/ welche im Vaterlande bliebe«/ hatten Schlim-meres zu erdulden/ als irgend eines der in jener Epoche besieg-ten Völker. Die Barbaren auf dem Festlande hatten nur gegendie römischen Legionen oder gegen andere Eroberer zu kämpfengehabt/ die Angeln aber bezweckten geradezu Vernichtung der Ein-gebornen und kannten nichts als Todte»/ Vernichten. Die Städteund Dörfer wurden niedergebrannt/ die blühenden Pflanzungenrömischer Gesittung und des Christenthums völlig zu Grunde ge-richtet. Die wenigen Eingebornen/ welche dem Schwerte ent-rannen/ mußten als Sklaven unter der Benennung von Fremden(Vssrüos) den heimathlichen Boden für die Eroberer bebauen.
Je weiter die Angelsachsen ihre Eroberungen ausdehnten/desto beschränkter wurde das Gebiet der Cambrier/ bis die Pie-ren und Scoten Elfred/ König von Northumberland / besiegten
Traf es sich glücklich, daß unter den Barden ein außerordentlicher Geist-.in einem großen Zeitpunkte des caledonischcn Heldenruhms erschien, sokonnte es nicht fehlen, daß er Gesänge von sich hauchte, welche nicht ver-gessen wurden, so lange noch eine Spur von, Nakionalsinn übrig blieb."Es versteht sich, daß diese Bemerkung Weltmanns (Geschichte Groß-britanniens) sich auf die vorchristliche Zeit bezieht. D. B.
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