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Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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Äot> dem nemlichen Geist dek revotsitiotiärett Gleich-Macherey oder des Hasses gegen alle höhere weltliche Macht(außer der seinigen) waren auch alle seine politischenOperationen eingegeben, die mit Recht alS das Vor.spiel der französischen Revolution betrachtet werden kön-nen. Unter diesem philosophischen Regiment galt kein Ei-genthum, kein natürliches Gesez, kein Versprechen, keinVertrag, kein heiliges Privat-Recht mehr. I8 ä> Soweit gieng man zwar noch nicht den Adel selbst, das na-türliche Ansehen, welches die Menschen wirklicher Ucber-lcgcnheit zollen, durch ein Dekret aufzuheben, aber durchgeheime Instruktionen sowohl als durch offenbare Gewalt-thätigkeiten wurden die ftarkbegüterten Grundherren, dieErsten und Vornehmsten des Reichs, systematisch verfolgt,unterdrükt, natürlicher und erworbener Rechte beraubt,als ob sie alle lauter Tyrannen und Feinde des Menschen-GeschlechtS gewesen wären, Ein Dekret hob zuerst dieLeibeigenschaft auf, ohne nur zusagen worin sie be.stehe, es sezte alle Knechte wider ihren Willen in Frey-heit, ohne ihnen ein Eigenthum zu geben, wodurch sieihre Freyheit hätten behaupten können; mit neu philoso-phischer Unwissenheit wurden bald darauf sogar dieFrohn-dienste und daS sogenannte Lehen-System abge-schafft, alS ob Lehens-Vertrage, die Hinleihung oder

183) Ein wahrer Freund der Fürsten schmeichelt nicht. Mankann der Oestreichischen Monarchie keinen gröberen Dienstleisten, als indem man ihr die Verderblichkeit jener vonvielen noch gerühmten pseudüvbilosopbischen Verirrungen auf«dekt. Noch jczl leidet sie an den Wunden, die ihr durchdiese Operationen geschlagen worden. Manches wäre sonstschon in früheren Jahren besser gegangen. Zudem warensie nicht das Werk KayftrS Joseph II. sondern der ihn um-uehenden Sophisten und des verkehrten Zeitgeistes,