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Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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und diese Vernunft sollte nur in den Principien und £)r<l*kelsprüchen der neuen Philosophie bestehen. Weit ent-fernt sich mit dem eigentlichen Gegenstand ihrer Zusam-menberufung zu beschäftigen, dem König zu rathen undzu helfen: begannen sie sogleich den Kampf gegen Al-tar und Thron, gegen alle geistliche und weltliche Au-torität (außer der ihrigen) welches eben das unerhörteund charakteristische dieser Revolution ausmacht. *> Die

6 ) Von dem wüthenden Sturm gegen Religion und Kirche,welche stets mit dem Kampf gegen Thron und Herrschaftengleichen Schritt hielt, nur wenige Worte, um nicht zu weit-läufig zu werden. Schon in den ersten Lagen ward der Lrz-bischoff von Paris, ein Lurch Rang, Lugenden und Altergleich ehrwürdiger Greis mit Steinen geworfen. SolcheDinge gehn nicht vom gemeinen Volk aus, welches die Prie-ster der Religion stets als feine Stüze, als die Verfechterdes Gefezes betrachtet. Man kennt die auf einander folgen-den planmäßigen Dekrete dreyer Versammlungen: — Diegesczlichc Einführung des Indiffercntismus für alle Religio-nen — der Toleranz gegen alle, nur gegen die christlichenicht — die Abschaffung aller Klöster — die Einziehung al-ler Kirchen >Gürer und selbst der Kirchen - Gcräthschaftcn —>die sogenannte Civil - Constitutio» der Geistlichkeit, worindas Volk ebenfalls zum Gsuverain erhoben wurde — die vonihr geforderten antichristlichen Eide — die Abfezung undVerfolgung aller Bischöffe, sodann die Deportation allerGeistlichen, die MaffakreS, Canonades und Ersäufungen derzurükgebliebenen, die Abschaffung des christlichen Kalenders ,endlich die Schliessung und Niedcrrciffung vieler Kirchen,das öffentliche Bekenntniß des Atheismus , die Abschwörungaller Religion ohne Ausnahm als vorgeblichen Aberglaubens,die Ausstellung eines Prostibulumö als Göttin der Vernunftu. f. w. Alles mit einem fanatischen Eifer und einer Be-harrlichkeit durchgesezt, die ihres gleichen in der ganje« Ge-schichte nicht haben.