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Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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selbst von den Wahlversammlungen aus oder wurden mit Gc«walt davon zurükgetrieben. Daher erfolgte, daß die er-wählten im Grund alle den P r i n c i p j e n der neuen Verfas-sung zugethan waren, und man hätte vermuthen sollen, daßmittelst dessen das System (wenn eö möglich gewesen wäre)sich desto eher würde befestigenkönnen, indem die Streitigkei-ren wenigstens nur über Modifikationen nichtüber die Haupt-sache entstehen konnten. Gleichwohl waren auch diese neuenVolks- Repräsentanten kaum bey einander, als sie die pa-xiernen Schranken der Constitution in allen Punkten durch-brachen und selbige bald ganz über den Haufen warfen.Nothwendiger Weise begann sogleich ein heftiger KampfrheftS über die Auslegung des geschriebenen GesezcS selbst,theils zwischen denjenigen, welche die festgesezke Constitutionin allen Theilen möglichst handhaben und denen welcheihre Principien noch folgerechter ausführen wollten. AlleAugenblike entstand ein Streit was dann jene in allgemeinenSentenzen dunkel und unvollständig abgefaßte VerfassungS-Urkunde zulasse oder nicht zulasse, gebiete oder verbiete, einjeder wollte sie nach feinem eigenen Sinn erklären und dieserStreit war unauflöslich; denn die höchste Gewalt, die Na-tionselbst, konnte nicht befragt werden und dem System ge-mäß sollten alle übrigen nur subordinirt seyn. Diesen Gor-dischen Knoten zu zerhauen, erklärten die kühneren baldund eonseguent nach den herrschenden Prinzipien, daß diezweyte National- Versammlung den Willen der Nation sogut als die erste repräsentire, ja noch besser, weil sie mehrM diese nach den Grundsäzen der Freyheit und Gleichheiterwählt worden sey; ihre Vorgänger hätten kein Recht ge-habt, den Nachfolgern dergleichen Ketten aufzulegen, dasHeil des Volks, die Souverainität der Nation , die Zweckeder Menschheit selbst könnten nicht einem schlechten, imSturm der Parteyen erzeugten, mit widersprechenden Grund-