durch bittere Erfahrungen belehrt, hatte bereits eine der.selben ganz entgegengesezke Stimmung erhalten. Die An-hänger der Königlichen Gewalt mehrten sich alle Tageunter dem Volk und in den gesezgebenben Räthen selbst;man sah den Mgenblik vorauS/ wo die lezkeren sogar denErben des verdrängten Herren zurükrufen würden, umdem tumultuarifthen/ erzwungenen, naturwidrigen Ge-meinwesen mit allen seinen Constitutione» ein Ende zu ma.chen und alte privatrechtliche Verhältnisse wieder anzu-knüpfen. 6 > Die dirigirenden Machthaber waren dahergenörhiget sich über den National-Willen hinwegzusczen,die Wahlen wurden entweder vorgeschrieben wo man dieMacht dazu hatte/ oder durch allerley Kunstgriffe im Sinneder Revolution erzwungen; unter eitlen Verwänden warddie Minorität oft der Majorität vorgezogen und manche, dieförmlich erwählt waren, sogar willkührlich beyseitegesezt. ->>Indessen konnten diese Maaßregeln nicht immer noch über-all wiederholt werben und verfehlten doch bisweilen ihrenZweck. Eine erklarteOpposition bildet<sich zwischen den gesez--gebenden Räthen und dem sogenannten VollziehungS - Direk-torio, welche beyde. Gewalten nach dem System getrennt undvon einander unabhängig seyn sollten. Bald hielten sie sichwirklich oder scheinbar die Waage und dann stokten alle Ge-schäfte, «S stieg die Macht der innern Feinde und der aus-wärts siegenden beynah unabhängigen Generale, wo WilleUnd Kraft wenigstens nicht getrennt, sondern vereiniglwaren.
stitution herrschen lassen wollte: so klagten die Rcvublika-
„er , 0Ü veut euer la Constilutioh par la Constitution.äo b) Ohne den GewaltSstrejch vvm gten Gept. 1797. (iz §ruk.tidor) würde dieses auch ganz gewiß geschehe» seyn, so wievon dem englischen Parlament unter Mvnk.si) May 175,6 und 1797,
Da»!-. &