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Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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Eilftes <Zmul

Ursachen dieses Mißlingens, Beweis -er inne-ren Falschheit und Unmöglichkeit der ganzenpseudophilosophischen Staats - Theorie.

I Widerlegung der angegebenen falschen Ursachen dieses Miß-lingens- Dasselbe war nothwendig.

II. llngründlichkeit und Unvollstäiidigkeit des Widerspruchs Se-gen die philosophisch genannte Staats»Theorie.

III. Vollendeter Beweis ihrer äußeren und inneren Falschheit

a. Als der Geschichte aller Zeiten und Länder zuwider.

K. Als in allen ihren Theilen unmöglich und eben deß-wegen nie erscheinend.

c. Als Vernunftwidrig, Freyheitszerstirend, sich selbstund ihrem Iweke widersprechend.

freunde und Feinde jenes philosophisch genannten StaatS.Systems sind darin einig, daß die versuchte Realistrungdesselben (die französische Revolution) gänzlich mißlun-gen sey, daß in dem Lande seiner Entstehung selbst auchkeine Spur davon mehr übrig bleibe. Man hört auch hieund da von den Anhängern jener Grundsaze darüber nochlbittere Klagen ertönen. Inzwischen scheint man aus jenemewig merkwürdigen und schreklichen Versuch noch nicht dieLehre gezogen zu haben, wenige smd sogar nur auf dieVermuthung gefallen, daß der Grund seines Mißlingen-in der inneren Falschheit der Principien selbst liege unddaß die Natur deswegen nicht auf das Experiment geant-wortet hat, weil das gefederte ihren Gesezen widersprach.Sind etwa, wie man behauptet, die Menschen zu so schö-nen Theorien noch nicht reif gewesen? oder wurden dieGrundsaze nur zu weit ausgedehnt und übel angewendet,