Ew. Etv. Reichshoch-freyherrltche Gnaden Gna-den kennen die berühmte Federdesjenigen Schriftstellers, wel-chen ich allhier zu übergeben dieEhre habe, und schätzen die indiesem Buche verhandelten Ma-terien nicht geringe; da es nundemselbigen bey dieser neuen Auf-lage allein daran zu fehlen schie-ne, daß cö großer Gönner Schutzgewürdiget werden möchte: sohabe selbigen von Ew. Ew.
Reichshochfreyherrl. Gna-den Gnaden mir hicdurch er-
bitten, und dabey versichern wol-! len, daß ich mit ganz ungemei-
ner