für römische Sachen. iz
§. Z.
Ob ich nun wol denjenigen, wel- Derenche ihr Beruf allein zu der Aufsicht Wißen.
' über dergleichen Cabineter treibet,nicht eben eine Gewißensrüge ma« fiüßigist.'chen will, als jener Theologus ge-rhan: weil er gemeinet, die Antwort auf die! Frage, was man zu GOttes Ehre auf dieseri Welt verrichtet, würde dermaleinst sehr kahll! herauskommen (^), wenn man nichts, alsI etwa die römischen Hüte, Mützen, Stäbe,Spieße, Spangen, Stiefel, Kleidung,j Triumphwagen u. d. g. anzuführen hatte, wel-^ che man wol erklären lernen, und andere wie-! der gelehret halte; oder daß man die Sau-poßen von unterschiedenen priapis, oder alle! Arten von römischen Laternen und Lampenzusammengetragen habe: so ist doch diesesge-! wiß, wenn man die Zeit, den Fleiß, die^ Kräfte und Kosten, welche man auf das rö-! mische Alterthum verwendet, in göttlichen! oder andern nöthigern Sachen, ja nur in derheiligen Schrift gebrauchen wollen, vieles er-örtert werden können: wo wir uns jetzo noch
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