von alten deutschen Münzen. 27
ein Thalercabinet: weil aber diese Kundschaftsonderlich eine Erfahrung in alten deutschenMünzsachen erfordert: so darf man sich nichtwundern, daß selbigem mit dieser Gelegen-heit auch von LraLkenris vieles unterdieHan-de gekommen und kund worden sey (Z). Derdänische Rath und ^nrigunrius,
> Herr Otto Sperling/ von wel> EpkMng.
^ chem wir in dem nordischen Alter--
> thum gar besondere Stücke noch zu hoffen ha-
> ! den, welche denen schwedischen Anstalten gleich^ gehen, oder wol in manchen Stücken selbigen! es zuvor thun sollen, har von dem Ursprung
der numvrum braÄenrorum ein (d) eigenes
> Tractätgen aufVeranlaßung des Herrn Olea-rii seiner obenangeführten Einleitung, geschrie-
^ ben: worinnen feine Sachen angemerket undin Regeln gebracht werden, welchen man so
> lange Beyfall giebt, bis uns die Exempel an-' derer noch unbekanten deutschen Münzen das
Gegentheil, wie in verschiedenen Stücken zuI vermuthen siehet, an den Tag legen. Die
Herren
(^) Davondeßen esMnIs Icl 8AAitt3rium, cle snnqu.qllib. num. c^erm. ein genügsames Zeugnißseyn kan.
(li) l)e numorum lirgölearorum 8c cavorum nollr^sc suyeriori'8 retgtis online 8c ^ro^retlci Oe-tomr LoniNiZlii ILe^ii 8c ^Lri jl.ubsc.
1700. 4.