der Holmünzen. 195
rem unterscheiden wollen (x): so sind so vieleabentheuerliche Stellungen, Bildungen, Ab-theilungen, Zerstückungen und Farben der1 Adler aufgekommen, daß man wol von dieses^ Thieres meramorpkoli tieralöica ganz große^ Bücher zusammenbringen könre. Und diesesb hat man von denen Städten allhier desto fieis-! siger zu merken: weil selbige ihre eigene Bil-düngen nicht gebrauchen, und also auf bra-Lkearis andere Zeichen, wie bey denen obigenH geschehen, vorbringen können.
8. iz.
! Wie man denn außer denen Don de-^ Städtischen auf denen Holmünzeni selten etwas anders, als die Bil- auf denen
^ düng des Münzherrn antrift: ob Holmün-
> sich gleich solches auch dann undI wann wieder verändert hat. Die Löwenund Adler sind die gemeinsten Thiere, welcheman auf Fürstenmünzen, und zwar mit derbloßen Überschrift des Münzherrn, ohnedeßen Bildung findet (y). Doch hat manN 2 auch
(x) Wie etwa, nachdem K.M. in Pr. ein neues Kö-nigreich aufgerichtet, auch jedweder seine Wa-pen mit Klauen, Köpfen, Flügeln u. s. w. vondem Pr. Adler auszieren wollen.
()?) Davon in Schlegel in 6olt>3Nl8, Lells ueteris;und Vlearius in 8pic!ieAlo verschiedene, ab«i son«