der Holmünzen. 197
den Reichsapfel in das Wapen bekommen;welches man auch vorbero von der Pfalz an»trift. Allein hier möchte man fast glauben,daß man dem Löwen etwas zu thun geben wol-len; wie man etwa selbigen in denen Hetzgar»ten etwas vorzuwerfen pfleget. Wiewol auchdie Beschaffenheit der Ueberschrist mir nochnicht glücken wollen. Die Rosen und Kreuzestehen auch gar oft alieine aufdenen alten deut-schen Münzen. Und habe ich einen, da nurein mit Balken bezeichnetes Haußlein aufge-führet, und in deßen Mitte ein Kreuz, wievor der heiligen Pforte (b) des Pabsts abge,bildet stehet. Vielleicht solle ein Kirchenbaudadurch angedeutet werden.
Von Schluß eln (c), Todtenbeinen, Schwer»N z dern
(d) Davon siehe in meinen deutschen kleinen Schrif-ten d:n weitlaustigen Tractat von der heiligenPlane, welcher durch die bey ^druckten päbstl.Jubclmünzen erläutert ist. Wiewol, was dieübrigen Stücke betrift, ich den Verleger es ver-antworten laße, der aus eigenem Triebe dieseKleinigkeiten zusammen gedruckt wißen wollen,(c) Siehe Herrn AbtS Schmieden oben x. rs. belob-te numoz dIsui»durZenles.