Buch 
Johann Peters von Ludewig Einleitung zu dem deutschen Münzwesen mittlerer Zeiten / mit Anmerkungen herausgegeben von Johann Jakob Moser
Entstehung
JPEG-Download
 

auf denen Holmünzen. 221

Die Ursache, warum man auf Holpfennigenkeine Mönchöschrift findet, halte ich diese zu

seyn:

welchem Exempel auch der Stifter des König»rcichs Preußen gksolgct ist.) krich lll. ?ii. (denich sonsten kH<ler. v. nenne) elett. I^om. Imp.

>1 LLLL I.XXXV1. Einwärts in demRinakrcise: luclicü (lamer. Imper. Loncliror.Welches aber die Zeit des Cammergerichts nichtseyn kan: daherv ohne Zweifel die Zeitrechnunghieher nicht gehöret. Auf der Rückseite hatman das Bild seiner Gemahlin mit diesen Wor»ten: dlsris Lar. Lu,^. Ouc. ruia. Unic. Im-xersrvr. tlxvr. Alles sehr sauber gemachek,auch die Buchstaben der Mönchsschrift aus daszierlichste ausgeschnitten. Dahero mich der er»ste Anblick von denen biaKemis, da man die or-dentliche römische Schrift findet/ ftlbsten in derZeit noch irre und zweifelhaftig gemachet hat.Doch kömt das n. zuweilen auf Mönchsart indenen brsüesris heraus (64.). Oft ist es aufeinem Schlag nach der ersten, und andernWeisezugleich anzutreffen.

(64.) Mich nimt wunder/ daß der Herr Auctordieses bejahen mag: da er doch sechsten hinund wieder Krstteglos anführet, welche dasGegentheil bezeugen, k..^. das L. kömt inMönchsschrift für ps^. 18;. 184. >92. rc.das 6. p. 199. und wann man erst noch dieanderen Münzscribenten darzu nimt: sowird man also gleich sehe»/ daß das ganzeMünzalphadet auch auf denen Blechmünzeaunter dem römischen fürkomme. Ja, eSfinden sich viele bi-sttesri, welche pur alleinmit Mönchsschrift beschrieben sind. ZumErempel können dienen die Jenaischen, bey^errn Schlegel 4.