auf denen Holmünzen. 22z
nige krümmen, andere strecken laßen; wel-ches alles öfters gar liederlich und garstig (u)herauskämt. Davon hier einige Proben ilyharten Gelde folgen:
Obschon auch dieses wahr ist, daß man zehn! Künstler findet, die, was zur Bildung gehö-ret,
(u) Dahero wol zu schlüßen ist» daß die Stempel-schnitzer selbsten nicht gewußt, was sie gemachthaben. Der lolicius, den ich von Otto Impe-rator hieher gesetzet, hat in der Mitte so vieleuntereinander geworfene Buchstaben: daß man! wol die Wünschrlruthe nöthig hätte, selbige zm
> sammen zu suchen, und auseinander zu setzen.
Denn er dem ersten Anblick nach aussiehet, alswenn ihn die Hüner behacket hätten (6s.).
(6s.) Der Herr Auctor macht so vielWesensvondiesem loliöo: da er doch als ein so großerr)lplom3ticu8 und ^rckiv!,riii5 unfehlbarschwerere Schriften hat lesen müßen, undgelesen hat. Und wo er nur ein wenig dieMünze attent ansehen maa: so wird er fin-den, daß nach Supplirung nur weniger vonder Zeit angefreßener, oder dem Form-schneider ausgelaßener Strichlein ziemlichdeutlich darauf zu lesen ist : ML-