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Johann Peters von Ludewig Einleitung zu dem deutschen Münzwesen mittlerer Zeiten / mit Anmerkungen herausgegeben von Johann Jakob Moser
Entstehung
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2?2 Cap.12. VondenenSchriften

nützlich hingegen ist diese Art in gegrabenenoder geschnittenen Schriften, oder auch nurin zusammengezogenen Wörtern. Dann injener Art entweder die Steine ausspringeii,oder, weil man den Raum zu gewinnen, dieWörter nahe zusammen setzet, dadurch leicht»lich mehrere für eins gelesen werden; in dieseraber alles beydes Verwirrung verursachen,und die klareste Schrift zum Ratzel und Si-byllenblattern machen kan; absonderlich auch,weil man öfters um der Bildung willen, wennetwas davon über den Rand heraus stößt,die Worte brechen, und ohne allen Unterschied,wie es der Raum giebt, voneinander zerrenmuß. Wie diese (c) brandend, und abtißifche

Stifts,

(c) Was die beygefügte Münze betritt: so siehetman wol, daß es eine Aebtißin seyn solle, an ir ei-che man das Münzregale in denen alten Zeitengleichfals verschwendet hat. Ich bin aber soglücklich nicht gewesen, daß ich die Schrift,welche an sich in dem Gepräge sehr undeutlichkömt, herausgebracht hätte. Ob die Ordnungzu lesen daran schuld sey, will ich eben nicht sa-gen; wenigstens ist man zweifelhafkig, was manmit dem /v und v an dem Kopfe der MünzeMachen solle. LeL, 7 MLIs. V.

NIM. (69.)

(69.) Das ^ gehöret unfehlbar zu denen folgen-den Buchstaben, und machet mit denensel«

den