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Wesen nicht zu dem letztem gehörte; sondernvon dem erstem herfließet: so wolle es sichauch nicht fügen, dieses Recht, welches dieGeistlichen vom Kayser hatten, einer göttli»chen Verleihung zuzuschreiben (m) (70.).
Dahero
(m) Ich pflege deswegen allezeit einen großen Unter»schied unter denen regaiibuz zu machen, welchedie alten geschlvßenen Herzoge ihrer Landesho-heit halben führen, und denenjenigen, die sol-che aus kayserl. besonderer Gnade erhalten ha-ben. Wenn die Churfürsten des Reichs jemandgehabt hatten, der ihren Vorzug sür anderenReich-fürsten und Herzogen aus diesem Grundeausgeführet hatte, würden diese den Muth baldverlieren, sich jenen in allem gleichzustellen.Dishero aber hat man für derselben ihre einigeStützen, die ^uresm Luiism gehalten; deswe-gen sich die anderen Reichsfürsten die Gedankengemachet,,daß in solcher der Kayser jenen zuviel eingeräumet, und manches zu ihrem Nach-theil gesetzet hatte. Dahero ich mir vorgesetzet,die äuream kuiiam aus denen Gewohnheiten dermittleren Zeiten des Reichs in einem besondernBuche zu erläutern. Dergleichen, ob GOttwill, auch über die Wahlcapitulation geschehensolle: weil ich finde, daß die grvßesten;^ri hierin denen gefährlichsten Jrthümern stecken.
(70.) Ich bin hier abermal nicht des Herrn Au-etors Meinung. Dann, wäre die Ursache,warum die Bischöffe sich nicht auf MünzenDel Lrslis schrieben, diese, welche er an-giebt: so hätten sich solche niemalen auf de-nen Münzen also schreiben dürfen. NunQ r «der