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Johann Peters von Ludewig Einleitung zu dem deutschen Münzwesen mittlerer Zeiten / mit Anmerkungen herausgegeben von Johann Jakob Moser
Entstehung
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auf denen Holniünzen. 265

vieler Anstoß dennoch auch Hiebey noch befin-det. Dann anfangs find die Landesörter heß-lich verkehret und verkürzet, daß man wiederRätzel aufzulösen bekämt (2). Nachgehenderhat oft ein Land oder Ort seinen Namen ver-ändert O), oder mit der Residenz den Na-men verwechselt (b). Daher es leichtlichkämt, daß ein solcher veralteter Name ausdenen Büchern gekommen, so daß wir unsauch hierinnen wieder nicht zu helfen wißen;davon zum Muster einer von meinen Pfenni,gen dienen kan, deßen Ort ich anderen aus-R f zufor-

(r) Wie ich in demp >58. eingedruckten Stücke nochbis jetzo keine Erklärung weiß, worauf ich sicherbauen wolle.

(s) Als V-mäsliL, Ven6is, 6rsnclebur^, Lsxonis1r3N83ld'ln3. Kl3rcbl3 Orienr. U.s. w. Welchesalles gleichbedeutende Namen sind.

(b) Wie das Bißtkum Naumburg und Zeitz, Bre-men und Hamburg, Anecy und Genf, Straß-burg und Zabern u. s. w- Dieses ist noch dasbeste, daß auf denen deutschen Münzen der Al.len keine römische Sprache, wie man solcheOerter zur römischen Zeit geheißen, angenommenworden ist.

Xit. Herzog in Sachsen und Bayern. 8ec.XUl. Kayfer Friederich II. Kayser, Königin Sicilien und Jerusalem, Herzog inSchwaben Albrecht-oon Habspurg, sonachmals Kayfer worden, fährte schon 8.bis 10. Titelte.