ZZ4 Cap.i Z. Mittel zum leichten
recht unsägliche Menge gehabt (B) haben:da hingegen solches bey denen Deutschen vordreyhundert Jahren noch gar seltsam gewesenist. Worzu noch kämt, daß weil in denen
Zügen
(K) Wenn man nur den einigen 8uetomum anstehet,wie viel Tonnen Goldes die Kayser öfters in !einem Tage aufSchmaußen, Comödien, Opern,Thurnierspiele n. s. w. verschwendet; wie reich»tich die in so viel hunderttausend Mann lausen»de Armeen mit barem Gelde bezahlet worden;wie viele römische Bürger sich gefunden, derenjährliche Einkünfte sich auf Tonnen Goldes amGelde erstrecket haben: so können wir leichtlich !die Rechnung machen, was für eine unsägliche !Menge von gemünztem Gelde bey denen Römern ^gewesen seyn müße. Einer der heut zu Tage mitGelde umgehet, solte dieses alles kaum glauben.Allein der Schlüßel darzu ist dieser, daß dieRömer aus denen überwundenen Theilen derWelt alles herausgenommen, und selbiges durch Itausenderley Ranke nach Rom gezogen haben. >Ferner, daß die leruimres der römischen Dur»ger ihre Herren leichtlich reich machen können.Dann öfters drey, viere und mehr hundertKnechte einen einzigen römischen Bürger zumHerrn gehabt, und selbigem in allen eisinnli,chen Profeßionen und Gewerben gearbeitet undgehandelt, dafür aber kaum das trockne Brodt
gehabt
s) Rarität, und z) unterschiedlicher Man»ges der krattearorum , die ich nicht zu läuq»nen.begehre, es dem Gpaiiheim bey weitemnicht gleich thun werde. ilnerimettaiitzuickxrväire tent», 6 non äalur Ultra.