zz6 Cap.i6. Kunst/
lich nur einen alten deutschen oder römischenPfennig in die Renkhey zu liefern. Ja,wenn man auch dergleichen bey denen Gold-schmiden, Münzmeistern u. a. welche mitMetall umgehen, bey ihrer Aufnahme in dieZünfte auferlegte: so würde manches alteStück an den Tag kommen, welches sonsienliegen geblieben wäre.
Das 16. Capitel.
Verschiedene Mittel, das alte Geldabzubilden.
§. i.
DieMbil« eil es unmöglich ist, alleStü-cke von denen alten Münzenren sind selbsten zu haben, auch, was die Artnöthig, des weichen Geldes betrift, außerdenen in dem 2. Capitel angeführten Scribeu-ren, sich davon sehr wenige Abdrücke finden (3);gleichwol aber immer eines dem andern die
Hand
l» Zu denen vbengenanten Münzlehrern kan mannoch den v. Hie»Ioßi-e und InipeKorem ilberden hiesigen Saalkreiß Hru. Joh. Mich- ttei-neccium setzen, weicher die liumc-s 6os!srien-s°s in Kupfer gebracht, und seidige mit einerBeschreibung seiner Mit. 6ori. angehänget hat.