das Geld abzubilden. z6i
bracht, hieher setzen laße (g). Dieses kanich deshalben versichern, daß die in obigenBlattern abgedruckte Stücke auch nach ab,drucken auf das Papier, und von dar wiederdurch einen andern Abdruck auf das Holz
gema,
(k) Wie ich solchen von anderen Handen, welchetäglich mit derProbe umgehen/ bekommen habe:
Erstlich von Gips. Man nimt wvhlqe«branren Gips, welchen man beym Gipsgicßeroder Bildhauer überkommen kan; stößet selben,wenn er nicht klein, wieMehl ist, in einem Mör-ser, und stäubet ihn durch ein zart härnen Sieb,daß kein grobes drunter bleibet. Alsdann qies-set man so viel rein Waßer, als manvhngefehcMedaillen machen will, in ein Glaß, und rüh-ret auch so viel Gips drein, daß es wie ein Breywird; und so manBlaßgen daraufsiehet, streuetman ein bisgen Gips darauf, so vergehen sie:widrigenfals bekämt die gegvßene Form Löcher.Man muß aber die Medaille vorhero mit Oelbeschmieren, und mit einem reinen Tüchleinabwischen. Alsdann gießet man den Gips dar-auf : so bekömt man eine Gipsform; und wennselbe trocken, bestreicht man sie mit Oel, odermitWaßer, worinnenmanSeifeaufeinenwar-men Ofen zergehen laßen: so bekömt man eineMedaille von Gips, die dem wahren Originalgleich siehet. So aber das Original ein num.MUS brattuslus oder Holpfennig ist, gießt manalsofort den Gips in die Cvncavität der Me«daille: so bekömt man auch alsofort einen Ab-druck, jedoch nicht allzusauber.
Die andere Weise von Haußbkase oderFischleim, verhält sich also: Auf eiuLvlhtzauß«3 s blase,