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Johann Peters von Ludewig Einleitung zu dem deutschen Münzwesen mittlerer Zeiten / mit Anmerkungen herausgegeben von Johann Jakob Moser
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Register.

v. Beßer, schöne Gedanken von der Pr. Krönung 27-

Besoldungen nach dem alten Fuß/ warum sie ge<ringe ;-o

Bete oder Büke / tribumm meflio «euc, ;8;

Beynamen ivln^nus u.s.w. beym Leben schon ge-geben 66. r6z

Bibel, oder heilige Schrift ist weniger gesäubert,als die Furores clsüici r14

- - großeMühe decCbriflen, bis siesolchede,

nen barbaris. Nationen in die Händegebracht -07. roz

Blbliothequen zum Deckmantel der Ungelehrsam«keit rr;

Dischöffe haben ihres geistl. Amtes, und nicht derLänder wegen, Stimme und Stand auf demReichstage -rr

» - tragen keine Lilien mehr, und warum 16-

- - schämen sich ihres Namens, und wollen

Prinzenhcißen 168.16-

- - hatten vordem weltl.Kleibung 177. sqg.

Bischöfliche Münzen; ihre Stellung und DU-

düng lsLM«

. - - ist sitzend 16«,

- - Stuhl l6l

- - GOttes Gnade,gehet nicht auf ihrekande 24z

Vischvfshüte r6r

- - stab, was er bedeute, und warum derPabst

keinen habe 164

Dißthümee wechseln oft den Namen -64.sqg.

Blechmünzen, Ursache dieses Namens z/

Blutschande ist bey evangel. Fürsten nicht, außerder Bibel r i;

Docksbeutel der Weiber z;o.z;r

Lrsüestinuml, wasesvorMünzen seyn ;6

- - - Namens Ursprung ;7

- - der Name ksninLl. penin^i, Pfennige 4»

- - - warum er aufgekommen 4;

, - . sind »»gestalt 6-,

Legrem!