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Vater hineilen; allein schon war die Thüre beyseines Vaters Hause verschlossen; um demselbennicht durch Anklopfen beschwerlich zu werden,blieb er also die ganze Nacht hindurch vor derThüre; durch die nächtliche Kalte zog er sichüber den ganzen Leib, sonderhcitlich im Kopfdie gefährlichste Geschwulst zu, so daß die Aerzteseinetwegen alle Hoffnung verloren. Auf ein-mal erinnert er sich, daß er noch etwas vonTheophrasts Laudanum besitze; hievon nahm erdrey Pillen zu sich und gleichsam von Stund ansah er sich wieder geheilet.
Nicht lange hernach starb Oporins Ehgenof-sin in Luzcrn, wohin sie um ihrer Güter willenalljährlich hinzureisen gewohnt war. Anstatt dererwarteten Erbschaft, lidt der Willwcr grgMVerluste. *
Damals gab Grynäus zu Basel Unterrichtin der griechisthcn Sprache. Zwischen ihm undOporin herrschte innige Freundschaft. Diesemverschaffte jener eine Lehrstelle. Kaum hatte erdiese erhalten, als er sich schon wieder vcrchlich-te. — Seinen Zuhörern erklärte Öporin Plu-tarchs Lebensbeschreibungen. Unter diesen Zuhö-rern befanden sich Lazarus Schwendi, Georg
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