Band 
Erster Band.
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graphischen Gewerbe. Von ihr erhielt er im I.i;68. einen Sohn, Namens Emanuel, überdessen Geburt feine Freude unbeschreiblich gewe-sen. Allein fünf Monate hernach ward der al-te Oporin, da er sonst niemals krank gewesen,von einem epidemischen Catharalfieber und Kopf-schmerzen befallen, und diese Krankheit zog ihmden 6 . Julius i<!68. den Tod zu. — Unmit-telbar vor seinem Hinscheid soll er, wie CoeliusII. Curio bezeugt, hievon sehr nmkwürdigeVorahnungen gehabt haben.

Wie sehr auch unter den Protestanten dieFreyheit der Presse gekrankt und deßwegen Au-tor und Buchhändler in ihren Unternehmungengehindert worden, hievon mag folgendes Schrei-ben des Oporins an D. Valentin Ampelanderzum Beweis dienen. Dasselbe theilen wir zumBeschluß mit, so wie es uns aus dem Hand-schriftlichen Thesaurus epistolaris Valentin Am-pelanders und seiner Söhne mitgetheilt worden.

D. Valentino Anipelandro V. ecclesiK Bernen-sis Ministro Oporinus. Berna: XX. Febr. 156;.

S. Christianismum tuum , sive de Christi re-gno librum mihi inspiciendum exhibuit viduaC 3 Herva-