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Im I. 1742. rcisete er mit seiner Gattinnnach Berlin. Daselbst lehnte er ebenfalls denvortheilhaftcsten Beruf von sich, um immer mitdankbarem, treuem Herzen der schwedischen Kro-ne ergeben zu bleiben. Da aber seine schwäch-liche Gesundheit ihm die Rückreise nach Schwe-den unmöglich machte, so begab er sich in dieSchweiz zurück, und lebte in philosophischer Ein-samkeit zu Freyburg im Uechtland.
Im I. 1744. reisete er ohne seine Gattinn,seiner Geschäfte wegen, nach Schweden zurück.Durch unmässige Arbeitsamkeit aber und durchdie Nachricht von den gefährlichen Gesundhcits-umständen seiner Geliebten ward er beynahe zuTode gequäkt.
Im I. 1748. ward er zum Mitglicde derköniglich- schwedischen Gesellschaft der Wissen-schaften, und von dem König zum Hof-Jnten-denten erwählet. Nun aber dachte er auf seineEntlassung, die ihm gnädigst bewilliget wurde.Er füllte fünf Kisten mit seinem liebsten Kunst-geräthe; unterwegs giengen sie im Schiffbruchverloren. Er selbst kam im I. 1746. zu Frey-burg glücklich bey seiner Gemahlin an. Mitihr begab er sich nach Schweiz. Im sechsten
Jahr