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risischcn Acadcmie der Wundärzte ernannt. Ei-ne grosse Gesellschaft von Gelehrten und Stan-despersonen / unter welchen auch der König vonDännemark war, machte ihn zum Director ei-ner amcricanischen Reise.
Wegen Geschwächter Gesundheit verließ erim I. i??;. Tcutschland und wurde Ammannin Bern. Diese Wiederkunft hat Mörtkofcr durcheine Schaumünze verewigt. — Die botanischeGesellschaft zu Florenz und die helvetische Ge-sellschaft in Basel nahmen itzt Hallern in ihrenCchoos auf. Im I. 1754. erhielt er von Lud-wig XV. was man in Frankreich le Cordonbleu d’un komme de lettres nennt/ eine Stelleunter den acht fremden Mitgliedern der könig-lichen Acadcmie der Wissenschaften in Paris.Noch halte ihn der König von Preussen nichtvergessen. Im I. 17;;. trug er ihm durch vie-le Briefe die Würde eines Curators der Preus-sischen Academien — und die durch den Tod desFreyhcrrn von Wolf erledigte Kanzlersielle beyder hohen Schule in Halle an: allein von demtäglichen Rath in Bern ward Haller ersucht/sich ferner seinem Vaterlande zu wiedmen/ undHaller zog das Vaterland seinem Glücke vor.Seil seiner Zurückkunft diente er dem Staate
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