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zur Behandlung der Genfer-Zwiste zugeordnet.Hier entwarf er die meisten Schriften, die dem
I französischen Hofe, besonders wegen der Verän-derungen zu Verfoir, zugesandt worden. Mitdem französischen Gesandten trat er auch fclbst
j in persönliche Unterhandlung.-Zwischen
[ dem bayerischen Hof und dem Kanton Bern! vermittelte er einen beträchtlichen Salzlieferungs-! tractat.
« Beynahe wäre Halter feinem Vaterland vonneuem entrissen worden. Einen Ruf nach Pe-tersburg lehnte er zwar von sich selbst ab. Weitdringender war der Rm des englischen Hofes;derselbe bot ihm die Kanzlerstelle zu Göttingennebst beträchtlichen Vortheilen an: allein dertägliche Rath hielt ihn abermal zurück, undder souveraine Rath gab ihm eine seltene Pro-be seiner Hochachtung; derselbe ernennte ihnzum beständigen, ausserordentlichen Beysitzer desSanitätsrathes; zugleich erhielt er damit einJahrgehalt von r;oo. Liv.
! Seither entschloß sich Halter in der Stille zu
• leben. Mit unermüdetem Fleisse erfüllte er diePflichten des Vaters, des Bürgers, des Regen-I teil, des Lehrers. Selbst nicht die geschwächte
L i Gesund»