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che auch bessere Köpfe ergriff, nährte gleichwoldas Vaterland immer noch würdige Söhne,die, weniger rauschend, aber desto sichrer undwürksamer durch Sitteneinfalt, durch weise Po«liceyverbesserungen, besonders auch durch Be«fördcrung des Landbaus und der Fabricken dieWohlfahrt des Staates besorgten. Auf dieseWohlfahrt scheint unter allen Wissenschaften daSStudium der Meßkunst und der Naturlehre —theils am meisten, theils am ruhigsten würkenzu können. Ungemein ward dieses Studiumdurch Johann Gcßner begünstigt. Dieser wür-dige Namenserbe Cynrad Geßners ward zu Zü-rich im I. 1709. gcbohren. Er war noch imI. 1720. ein Schüler in quarta, als ihn Dr.Wegelin zum Kraüterfuchen aufs Feld mitnahm;so oft auch in dem Svitale chirurgische Hand-griffe vorgenommen wurden, wohnte der jungeGeßner mit bey? Im I. 172;. machte er dieerste Bergreife. Unermüdet vermehrte er seinephysischen und mathematischen Känntnisse. Hie-bey genoß er Scheuchzers und Murallen Hand-leitung. Im I. 1726. unternahm er eine weit«laüftigcre Bergreise. Allerorten erforschte er dieverfchiedne Druckkraft der Luft durch barome-trische Versuche — die Beschaffenheit der Mi-neralwasser durch Abwägung und VermischungL r chemi-