Band 
Erster Band.
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den Abl Bignon, an Jufficu und d'Jsnard em-pfohlen war. In der Wundarzney — und inder Zergliederungskunst hatte er den le Draw —in der Hcbammenkunst Grcgoire zum Lehrer.

Nach überstandener, gefährlicher Krankheitkam er von Paris nach Bafel. Daselbst erwar-tete ihn Haller, um mit ihm die höhere Meß-kunst bey Johann Bernoulli zu lernen; auchhier setzte er das Studium der Arzncykunst nichtauf die Seite; überall bediente er sich der zwin-gerifchcn und miegischen Anweisung. Im I.

1728. besorgte er des kranken Prof. Miegs Ver-richtungen. Im gleichen Jahr machte er mitHallcrn eine schweizerische Vergreise. Im I.

1729. disputirte er in Basel de Exhalationibus,hielt eine öffentliche Rede de usu Matheseos inMedicina und cmpficng die höchste Würde in derArzneykunst. Hierauf gab er Vorlesungen in derNaturlehre, Meßkunst und Arzncykunst; er stell-te anatomische Versuche an und bereitete aller-ley Vorrath. Den Sommer verwendete er aufdie Botanik, und selbst der Besuch der Patientenauf dem Lande mußte ihm dieses Studium er-leichtern. Sonderlich war er darauf bedacht,nach der Methode, wie Rains die englischenPflanzen angeordnet hatte, eine ähnliche Samm-

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