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„ man die Errichtung einer Gesellschaft für die„ nützlichen Wissenschaften in Zürich zu danken;„ Anfangs bestand ste nur aus der Verbindung„ einiger guter Bürger, die nichts anders als« ihre eigne Belehrung zum Gegenstand hatte.» Diese Verbindung ward durch die Fürsorge,, eines Mannes geknüpfet, den seine Sitten„ eben so verehrungswürdig machen als seine„ Gelehrsamkeit; allein durch Tugend ward die-„ se Verbindung geknüpfet, und die Tugend„ wandelt ohne Geraüsch oder Schimmer. "In der That sind Bescheidenheit, leutseliges We-sen , allgemeines, thätiges Wohlwollen bey un-serm Geßner in eben so hohem Grade als Ge-nie und ausgebreitete Känntniß. Ungeachtet der-selbe viele der Unsterblichkeit würdige Schriften,besonders auch sein prächtiges, botanisches Werkim Pulte verwahret, so hat er doch aus über-triebener Bescheidenheit, ausser seinen acadcmi-schen Schriften, wenig durch den Druck be-kannt werden lassen. Das Verzeichniß seinergedruckten Schriften liefern Dörner und Hamber-ger. — Von ihm schreibt Graf d'Albon in sei-nen Discours: „ Mit den weit umfassenden„ Kanntnisscn sind bey Geßncrn die edelsten Ei-„ genschaftcn des Herzens verbunden. Ihm„ allein hat Haller beynahe seinen ganzen Ruhn,
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