Band 
Erster Band.
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„ so sehr aus der Fassung, in welcher ich mei«» ne Gedanken sammeln kann, heraus, daß„ auf jene eine Stille folgt, die mir eben so„ verdrießlich ist als die gänzliche Windstille dem» Seefahrer. Alles, was sonst in der Seele„ sich zu regen pflegt, wird alsdann schlaff, und„ bleibt es so lang, bis der Geist, durch die„ Last seiner eignen Trägheit gereizt, sich wie-„ der aufrafft. ” — Endlich gab er im Jahr2769. sem vontreffliches Wörterbuch der schönenKünste und Wissenschaften unter die Presse, einWerk, ganz den socratifchen Grazien gewied-met „ Mit der Hauptsache, schreibt er hier-über an Bodmer, „ bin ich zufrieden; ich„ bin überzeugt, daß ich die wahren Grundsätze„ der Kritik gefunden, und jeden Zweig der» Kunst, wo ihre besten Früchte wachsen, er-„ kenne; aber in manchen besondern Artickeln» hatte iä) bisweilen nicht Zeit, bisweilen nicht„ Lust genug, jedes Einzelne lange genug zu„ überlegen, und ich gestehe, daß ich an die-„ sen Stellen oft die einfachsten und hcllestcn„ Begriffe nicht erreicht und den leichten und„ kernhaften Ausdruck nicht gefunden habe. ”Der erste Theil dieses unsterblichen Werkes er-schien in dem Jahr 1771. In demselben sinddie Musen und Grazien, Geschmack und Philo-sophie,