Band 
Erster Band.
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vollendet hätte, und diese vollendete er im I.1774. — Was ihm seinen kränklichen Zustand«m beschwerlichsten machte, war, wie er anHerrn Reich schrieb, „der Druck der langen„ Weile, da er so viele Tage ganz allein, in sei-„ ne Stube eingeschlossen, zubringen mußte. —.„ Es kränkt mich, daß ich in einem Alter, wel-„ ches eigentlich das göldne Alter so vieler mei-„ ner Mitbrüder ist, unbrauchbar seyn soll. Ich„ fange an, des Lebens überdrüssig zu wer-„ den. " — Sein Zeitvertreib war Netze stri-cken, womit er künftigen Sommer Fische fan-gen wollte. Dieser künftige Sommer im I.177?. kam mit immer zunehmenden Leibesbe-schwerden, obgleich sich in den Memoiren derAcademie auch noch in diesem Jahr von ihmArbeiten befinden, nämlich die Abhandlungenüber die Unsterblichkeit der Seele, physikalischbetrachtet.

Zur Erleichterung seiner Leibesbeschwerdenmachte er, auf Hallerö Anrathen, eine Reifenach Nizza, wovon das sehr interessante Tage-buch gedruckt ist. Auf dieser Reise erhielt erden letzten Beweis von der Achtung des Königsvon Preussen; er ernennte ihn, in seiner Abwe-senheit, zum Director der philosophischen Klasse

der