Band 
Erster Band.
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a, vielmal die gröffn Namen entehrt werden;» allemal war ihm die Polemik zuwider, in-„ dem diese die Egenliebe ins Spiel bringt,,> wie lcichr verschvindt nicht die Wahrheit?» In seinem ganzer Betragen ist Bonnet deli-» cat und voll Achtsamkeit, wohlwollend und„ dienstfertig. —- von Jugend auf war ihm,, die Religion themr; er studirte sie fleissig, und„ vielleicht sind »innig Gottesgelehrte, welche„ mit den heil. Büchern so gut bekannt sind.„ In denselben liest er täglich einige Stücke,„ auch wird er siich selten dem öffentlichen Got-« tesdienste entznehen, obgleich er »vegen seines33 sehr schlvachen Gehöres wenig von der Pre.„ digt zu verstehen im Stand ist. Er glaubt,„ durch sein Beyspiel das Volk zu erbauen. Un-„ terweilen macht er bey sich selber im Stillen,, religiöse Betrachtungen.

„ Seine Bescheidenheit ist aufrichtig, weil„ er lebhaft von der Schwäche und von den„ Schranken der menschlichen Vernunft über-„ zeugt ist. Seine Sanftmuth, seine Heiter,» fett, die ununterbrochne Gleichförmigkeit sei,„ ner guten Laune machen ihn bey jedermann33 sehr liebenswürdig; »vegen seines berühmtenO 33 Namens