Band 
Erster Band.
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» ungemein geschwächt sind. Cr selbst kann we-„ der lesen noch schreiben. Da er hiezu frem-„ der Beyhülfe bedarf/ so erstaunt man / baß erj „ bey so langsamem Fortschritt noch so vieles„ zu thun im Stand ist; vielleicht daß eben die-» se Langsamkeit im Fortschritte die Genauheit. jj und Eleganz in seinen Ausarbeitungen beför-j dert. Sein Briefwechsel ist unqemein ausge-j » breitet und interessant; auch sein flüchtigstesl „ Billet verräth cultivirten Styl und Sprach-j » richtigkeit.

j ; „ Mit lebhafter Freude ist er bereit/ die> guten Eigenschaften / die er bey andern be-! „ merkt/ ins Licht zu setzen und brauchbar zu

,, machen. Weit gneigter ist er zu loben als|' „ zu tadeln. Ungeachtet er gegen die Kritik kei-» neswegs gleichgültig ist/ so wird er selbst beymi. „ unbilligsten Angriff niemals die MassigungI m verlieren.

j Die Methode der Genfer-Academie schien

3 ) seinem Genie wenig günstig; sein Fortgang; „ im Studiren war anfänglich sehr langsam;

i „ ein geschickter Hausinformator brachte ihmI ,, zuerst Geschmack für die Literatur bey; diej 5, Schriften des la Plüche erweckten in ihmO 3 ); den