den wallfahrten. — Einiger Massen dient feingeheimes Tagbuch zum Commentar seines Le-bens.
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Jacob Heß.
Derselbe ward den 21. Weinm. 1741. geboh,ren. In der Kindheit ward er dem Unterrichtseines Oheims, Heinrich Goßweilcrs, damali-gen Pfarrers zu Affoltern," anvertraut. Diesengeschickten und liebenswürdigen Man» kostete eSnicht wenig Mühe, bis er endlich dem jungenNeffen, bey aller seiner Neigung zum Tändeln,nach und nach etwas Bücherliebe einflößte. Amliebsten las er noch Reiscbeschrcibungcn und hi-storische Nachrichten. Latein lernte er nicht ohneWiderwillen. Da er in keine Schule kam,so hatte er sein Lesen, seine Kurzweil und allesabgesondert für sich allein; daher nahm er einungeselliges, leutscheues Wesen an stch. Nichtohne Mühe konnte er sich davon entwöhnen.Indeß entwickelten sich freylich seine Seclcnkräf-te freyer als es in der Stadt und in der Schu-