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le geschehen wär. Zum Landleben und zur Ein-samkeit bekan er so starke Neigung, daß ihmhernach der Aufenthalt in der Stadt wieder znrLast ward. In der Stadt hatte er dem Unter,richt des nunmehrigen Pfarrer Freykags alleszu danken. Vermittelst dessen Handleitung brach-te ers so weit, daß er im I. 17^. in die phi-lologische Classe des höhern Collegiums beför-dert worden. In der griechischen Sprache brach-te er es unter Breitingers Aufsicht sehr weit.Breilinger und Bodmcr nahmen sich des Jüng-lings eifrig an. Einige hoffnungsvolle Zngend-. gefehrten forderten ihn zu freundschaftlichem Wett-eifer auf. Izt nahm Ehrbegierde von seinemHerzen Besitz; diese Leidenschaft schien durchHeftigkeit seinem moralischen Character nachthei-lig zu werden; nicht ohne beschwerlichen Kampfgelang ihm der Sieg über sich selber. Auchwaren nunmehr seine Studien fast lauter Lieb-lingsstudien; manches Ernsthaftere ward Hiebeyversäumet. Doch gewann er unter Anleitungder grösten Männer Liebe zur Weltweisheit, be-sonders zur Metaphysik. Nichts als die Rcizun.gen der Dichtkunst konnten ihn von den Schrif-ten eines Lcibnitz, Wolf, Bülfingers Hinweglo-cken. — Dann zog ihn wieder alles an sich;bald die Geschichte, insonderheit die vaterländi.
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