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men Hütte , kam er im I. 1542. nach Zürich. Da-selbst ward er von Pellican, Bullinger und denübrigen zürcherschen Kirchenlehrern sehr wol em-pfangen. Da eben keine Stelle ledig war, so gienger nach Basel. Kaum war er einige Wochen andiesem festem Orte, so erhielt er, durch MartinBucers Vermittlung , einen Beruf nach Straß-burg. Fünf Jahre lebte er da mit seinem FreundLacisi. Im 1 .1546. verheyratete er sich mit Ca-tharina Dampmartin von Metz, einer Nonen,welche acht Jahre hernach, kinderlos, in Englandstarb. Im I. i$ 47 - nämlich ward er, unter derMinorität Eduards VI, von Eduard Seymour,Herzog von Sommerfet und Protector des Reichs,wie auch von Thomas Cranmer, Erzbischof vonCantorbüry, nach England berufen. Dahin reiseteer in gleichem Jahr mit Bernhardin Ochinus; ei-nige Zeit wohnte er zu Lambeth bey CranmcrmHierauf gieng er nach Oxford ; daselbst ward eevom König zum Professor der Gsttesgelehrtheiternennt, mit einem Jahrgchalt von 400. Mark.In diestm Beruf hatte er öftere Disputation gegendie Papisten. In den Gegenden von Oxford ent-stand unter den Bauren ein Aufruhr zu Gunstendes Pabstums. Bey äusserster Lebensgefahr flüch-tete sich Martyr nach London, und erst »urchB %