Band 
Dritter Band.
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Johann Buxtorf. *)

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(§r erblickte das Weltlicht im I.1564. ju Caminin Westphalcn, woselbst sein Großvater die erste,weltliche, sein Vater die erste geistliche Stelle beklei-dete. Nachdem er diesen frühzeitig verloreil hatte,so begab er sich zur Fortsetzung der Studien nachMarpurg, und bald darauf nach Hcrborn. Fleißigbesuchte er die Vorlesungen des Olevianus und Pifl-cators. Mit besonderm Eifer wiedmete er sich demStudium der Ebräischcn Sprache. Von Hcrborngicng er nach Heidelberg. Wegen der Wuth derKricgesflamnien zog er sich im I. 1588. nach Ba-sel zurück. In Basel besuchte er die Vorlesungendes Grynäus, und des sich damals daselbst aufhal-tenden Hospinians; in Zürich machte er Bekannt-schaft mit Bullinger; in Genf mit Theodor Beza.Auf Joh. Jac. Grynaus Antrieb wählte er seinenWohnsitz in Basel. Hier unterwieß er den LeonhardCurio, einen Sohn des berühmten Cölius Secun-dus Curio. Im I. 1,-91. erhielt er den Ebrai,scheu Lehrstuhl. Zwey Jahre hernach verheyrathcteer sich mit Margaretha , einer Nichte des eben er-

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*) S. Dan. Tossani Vitam Jo, BuxtoiEi, Basil,»6zo, 4 to,