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eine Reise nach Genf und verthäidigte daselbst unterTheodor Tronchin eine Disputation äs xcccata
vriginali.
Ends des 1 .1654. wurde er von seinem sterben-den Vater nach Hause beruften, fand ihn aber nichtmehr bey Leben. Er kehrte nach Genf zurück undbekleidete acht Monate lange das daßige deutschePfarramt. Wegen einer erlidtenen Krankheit begaber sich im I. i6$6. wieder nach Basel. Hier ver-thaydigte er eine acadcmische Streitschrift äs Satis- vfactione Christi, Nach gänzlicher Wiederherstel-lung seiner Gesundheit gicng er nach Heidelberg undhörte daselbst die gelehrten Proftssoren, Joh. Heim.Hottinger und Friedrich Spannheim. Von da be-gab er sich nach Uetrecht, und studirte unter Gis-bcrt Voetius/ Andreas Essen und Matth. Nethen.
Zu Leydcn machte er Bekanntschaft mit AbrahamHeidanus, Johannes Cocceji, Joh. Hornbeck, AdrianHeerebord, Georg Hornius ; in Gröningen mitSamuel Maresius, Abdias Widmarus, Matth.Pasor, Gerard Coccejius, Franziscus Junius,Jacob Alting, Joachim Borgesius.
Gegen Ende des I. i6z6. wendete er sich nachseiner Vaterstadt zurück. Beynahe in eben der Stun-de , in welcher er anlangt, wird er einmüthig zumProfessor der griechischen Sprache ernennt. In derAntritsrede handelte er äe necessitate & utilitateliterarum grsecarum.
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