les maximes du point d’honneur est une vange-ance barbare , injuste & flettrissante. Mehrerezerstreute Stücke übergehn wir. Noch hatte er dieAufsicht über eine neue Auflage von Morcri Dic-tionnairc, welche zu Basel in sechs Bänden, mitvielen Zusätzen herauskam. Hicbcy bediente er sichdes Beystandes seiner beyden Söhne. Sein Sup-plement in drey Foliobänden erschien in den Jah-ren 174;. und 1745. Der Abbt Gouiet, Canoni-cus von St. Gcnevive, beschäftigte sich zu gleicherZeit mit einer ganz ähnlichen Arbeit, jedoch ohneso viel Freyheit und Hilfsquellen, wie dc Roques,zu haben. Er suchte die Baslcrschc Ausgabe zu ver-schreyn, und hingegen die Parisischc in Ansetzn zusetzen. Mit eben so viel Nachdruck als Bescheiden-heit verthaydigte sich de Roques in dem XXXtenBande der Biblioth. Francoisc und in dem Mercu-re de Suisse vom I. 1739.
Beynahe dreyßig Jahre lang hielt er ununter-brochen philosophische Vorlesungen. In der Ver-nunftlehre Folgte er dem Leitfaden der Art de penservon Port-Royal; sehr dringend empfahl er Ber-nouillis mathematische Collcgien. Solche Colle-gien hielt er für weit geschickter als selbst die logi-schen zur Aufklärung und Leitung des Geistes.Mgcmein verdient machte er sich auch durch seinenCurs über das Natlirrecht. Obgleich er die latei-nische Sprache eben so zierlich und fliessend redete,
als