und die alten Schriften verliren ihre Verständlich-keit. Die dießmalige Welt verkündigt eine glück-liche Revolution. Seit dem XV tm Jahrhundertnach Christi Erscheinung beginnt eine neue Epocheihrer Vervollkommung , und sie neigt sich nachihrer ursprünglichen Glückseligkeit.
Wenn auf der einen Seite Gebelins Werk ei-nen Mann von ausserordentlicher Belesenheit undvielem Scharfsinn verräth, so verräth es auf derandern Seite nicht weniger einen Liebhaber vonParadoxie , der sehr oft in die Luft baut. Inder Ann. Litt. 1784. N°. 8 . wird es mit Wil-helm Postels Schlüssel zu den von Anfang herverborgenen Geheiinnissen verglichen.