Band 
Dritter Band.
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ses Poeten entlehnt sind. Schon im I. 1724 istCrousaz Logik ins Englische übcrsezt worden. —Doch wir eilen zu seinen übrigen Schriften:

Dissertation für Homere & für Chapelain ,Hag 1714 wie auch im Anhange zu dem Chefd’ oeuvre d’ un Inconnu vvm I. 1716. In dre-ftr Abhandlung werden Homer und seine Verehrernoch schärfer als von La Motte beurtheilt. DemJoh. Chapelain, Verfasser des Heldengedichtes,Pucelle d’ Orkans , verspricht Crousiiz, daß ernach zwanzig Jahrhunderten eben so angebettetseyn werde als jezo Honier.

Reflexions für 1’ titiiite des Mathematiques& für la maniere de les etudier, avec un nou-vel essai d’ arithmetique demontree , Amsterdam1715. Ein Gegenstand, worüber Crousaz besserals über die Iliade zu urtheilen im Stande war.

Trakte du Beau , Amst. 171$. Das Schö-ne sucht er in der innern Uebereinstimmung desMannigfaltigen. Eine veränderte Ausgabe erschienim I. 172;. In dieser handelt der Verfasserauch von der Schönheit der christlichen Lehre.

Examen du Traitte de la Liberte de penser.Amst. 1718. In diesem Sendschreiben an düLignon wiederlegt er Anton Collins Gedanckenvon der Freyheit zu drucken, wie auch den Brief,in welchem dieser leztre unter der Person eines