Band 
Dritter Band.
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Gesellschaft gewiedmete Sammlung seiner Fabelngebracht hat, theils auch die vortrefliche Rede,womit er im I. 178; bey der erwähnten Ge-sellschaft seinen Vorsitz eröfnete.

Schon im I. 176; war er auf eine ihmeben so unerwartete als schmeichelhafte Art zumfürstlich Hessen - Darmstädtischen Hofrath, undim I. 1788 zum Ehrenmitglicde der königl. preuf-fischen Akademie der Künste von Berlin ernenntworden.

Eine neue und mit einem zweyten Bandevermehrte Ausgabe seiner poetischen Versuche er.' schien im I. 1789 bey Haase dem jungem zuBafel. Je vortrcsiicher diese Gedichte sind, destoverführerischer sind in denselben einige glänzendeFehler. Wie kommen z. B. Th. I, s. 14? derDogge und Sophie von La Röche zusammen?Für ein Frauenzimmer hätten wir lieber jedes an-dere Sinnbild gewählt, z. B. einen Vogel imKeffigt oder am Faden gebunden. Wie schnellder Uebergang von Sophien zu den nach Amerikaverkauften Soldaten? Wie unschiklich SophiensVersteigerung um Gelde? Und, wenn man sichauch Amerikas Freyheitshut noch so groß vorstellt,welch eine seltsame Figur spielt nicht auf demHute die Dame? Ueberhaupt, wie wenig Ver-wandschaft zwischen Deutschlands friedlicher Mr>