Band 
Dritter Band.
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ehrern , und anerbot sich;» seiner Verthaydigung,als man vorgab, daß er seine Theodicee nichtim Ernste geschrieben hätte. Sehr viel Verkehrhatte er auch mit den Gelehrten in Italien undrecensirte viele von ihren Schriften in der Biblio-theque italique. Als zu Crotona einige gelehrteJtaliäncr die hetrurische Academie errichteten, er.nennten sie ihn sogleich zum Mitglied. GleicheEhre erhielt er von der königlichen Societät inBerlin. Im I. 1732 hatte die Obrigkeit zu Ncü-fchatei einen philosophischen und mathematischenLehrstul errichtet, undihn, gegen alle seine Erwar-tung , unserm Bvurguet anvertraut. In der Eintritts,rede handelte er von den Schiksalen der Philosophie.

Von Zeit zu Zeit machte er kleine, littera-rische Reisen. So z. B. hielt er sich im I. -741einige Zeit zu Genf auf, kam aber im Augustkrank nach Neuenburg zurück. Er starb im I.1743 1 und hinterließ eine einzige Tochter. Manverfertigte auf ihn folgende Grabschrift:

ftio jacet Laurguetlus,

Gallorum Hermes , Neocomi Decus ,Verse, dum vixit, pietatis exemplum,Patrise honos, eruditorum admiratio,Pauperum Spes ,

Inyidheque plebis Objectum,