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wol gar zu zerstöhren, braucht man sehr oft allenScharfsinn und alle Gelehrsamkeit bloß dazu, ei-nem solchen System, (es mag nun so oder an-ders beschaffen seyn,) neue Stüzzen zugeben.Besonders war dieses üblich in Bourguets nochintolcrantern Zeiten. Daher auch bey ihm jene theo.logische Schwachheit, in dem chinesischen Fosi freitjüdischen Adam, und überhaupt in den chinesischenAlterthümmcrn die mosaische Geschichte zu suchen.
Daß er über andere Dinge ganz frey gedachthabe und von Aberglauben weit entfernt gewesen,sehn wir unter anderm aus seinem viacoura siirles Phenomenes , que les Anciens rcgardoientcomme miraculeux. Einen Auszug aus dieserAbhandlung findt man in dem Nereure suille deNeufchatel , Jänner 17;;. Nachdem der Ver-fasser die Quellen und die Geschichte des altenAberglaubens untersucht hatte, fährt er fort,auch von den abcrglaübischen Vorurtheilen selbstder kultivirtern Nationen Beyspiele zugeben.Merkwürdig ist folgende Nachricht: „ An einem„ Sonntag Abends im I. 1682 oder 168; ,schreibt Bourguet, „ nicht lange nach der Cr-„ scheinung des grossen Kometen, und zwey oder,, drey Jahre vor der Aufhebung des Edikts„ von Nantes war zu Nimes ein fürchterliches,, Donnerwetter entstanden. Tags darauf sah