Stük davon bey Vallisnieri in Padua gesehn ha«be, und er vermuthet, daß solche Steine durchWirbelwinde oder beym Ausbruch der Vulkanein die hohe Luft gejagt worden. „ Im I. 1689,„ fährt er fort, „ war zu Venedig ein röthlich-,, ler Staubregen gefallen. Einige Tage hernach» vernahm man, daß beym Ausbruch eines Vul«,, kans von der Meerseite der Sturmwind eine„ Menge glühender Asche gegen Venedig getrie--„ ben. „
„ Auch ohne Rücksicht auf die Farbe der„ Jnseckten zunemmen, die im Blut - und Milch-„ regen herunterfallen, darf man sich nur erin-j, nern / wie leicht eine neüe Mischung von ver-* schtedenen, chymischen Säften zugleich auch in,, denselben eine besondere Farbe hervorbringt.„ Wenn allerley salzigte und schweflichte Dünste» sich in der Luft mit den Regentropfen vermi.„ schen, so können diese leztern in den Augen„ des unachtsamen Pöbels zuweilen unter einer„ ungewohnten Farbe erscheinen. ,,