Band 
Dritter Band.
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i Aus Veforgmß allerley Mißdeutungen unterdrükte

> er auch diese Schrift.

* Durch unermüdetcn Fleiß schwächte er seinej: Gesundheit. Besonders griffen die akademische»'j Vorlesungen seine Brust sehr an. Er legte dahersein Professorat nieder, und erhielt im I. 1740.die Stelle eines Leutcnant-Ballival zu Lausanne.

- Da er seiner neuen Geschäfte wegen öfters aus»

l ; gehen mußte, so zog ihn dieses von den vielen

\ Sizen ab, welches für einen Gelehrten so betrübte

i( Folgen hat. Wirklich verbesserte sich durch die

- Bewegung seine Gesundheit. Bey mehrerer Muffefaßte er den Vorsaz, eine Geschichte seines Vater«

I landcs in französischer Sprache zu schreiben. Schon

hatte er einen reichen Vorrath von Materialieni gesammelt, auch unterhielt er in alle Gegendenl der Eydgenoßschaft die weitläufigste Correspondenz.Damals kam Lauffers Schweizergeschichte heraus.Sogleich übersezte Bochat den ersten Band in dasfranzösische. Lauffer war zu kurz und dürftig inder alten Geschichte. Diesen Mangel ersezte nunBochat. In den Memoircs critiques Sur l’histoireancienne de la Suiffe T. III. 534. sagt er: „der sie«„bente April 1739- war der Tag, den die Hervor»„grabung einer Steinschrift den Lausannern merk" « würdig machen muß. Diese Schrift zeigt ihren

„wahren, alten Namen, den Namen ihrer Stadt,^den Vorzug, den sie im zweyten Jahrhunderte